Anfang Dezember besuchte die CDU Fraktion Weilburg die seit über 50 Jahren ansässige Firma Feig Elektronic in Weilburg-Waldhausen. Gemeinsam mit dem Weilburger Bürgermeister Dr. Johannes Hanisch  konnten sich die Mitglieder vor Ort einen Einblick in die Herstellung und Fertigungsweise der hochqualitativen Produkte verschaffen. Die Firma Feig ist führender Spezialist für Tor- und Schrankensteuerung, Induktionsschleifen-Detektoren, Identifikation-Barcode- Systeme und dem noch relativen neuen Feld der Bezahlterminals.

Geschäftsführer Christian Norwig erläuterte den Christdemokraten im Beisein von  Frau Schultze-Feig  und Produktionsleiter Rudolf Dörr die unternehmerische Tätigkeit und künftige Ausrichtung der Firma. Das mittelständische Unternehmen hatte im Jahr 2018 ein Umsatzvolumen von fast 60 Millionen Euro generieren können. Für das Jahr 2019 wird mit ähnlichen Umsatzzahlen gerechnet. Bemerkenswert dabei ist, dass Feig ausschließlich in Deutschland produzieren lässt. Feig Elektronic steht sozusagen sinnbildlich für Made in Germany bzw. Made in Weilburg.

Ebenso wird das mit fast 400 Mitarbeitern große Unternehmen weiter in den Standort Weilburg investieren. Der aktuell errichtete neue Bürokomplex ist im nächsten Jahr bezugsfertig und bietet Platz für neue Mitarbeiter. Dies ist ein positives Signal für die gesamte Weilburger Region. 

Nach der Präsentation fand eine Führung durch  die Produktions- und Fertigungshallen statt. Produktionsleiter Dörr erklärte hierbei die Entstehungsabläufe einzelner Produkte, über die Produktion und Montage bis zur Auslieferung an die Kunden. Durch das angewandte LEAN-Management werden die einzelnen Prozesse effizient und strukturiert gestaltet und erreichen somit ein optimales Ergebnis.

Fraktionsvorsitzender Günter Sussek bedankte sich bei der Geschäftsführung für die organisierte Führung und zeigte sich von der Professionalität der Firma Feig Elektonic beindruckt.

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